Out of Town

In Bartholomeu Dias’ footsteps …

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Two weeks ago, at last the day had come: Clear the decks for the next adventure in South Africa, the country in which I work and live as a volunteer in the Guest House 17 on Loader. How can I describe my trip? One could try it like this: I spent all day long in a bus only to visit a rocky steep slope that sticks in the water like probably millions others do, too. However, one could try it like this: I experienced a marvellous 8 hours with Swiss, Englishmen and Australians on a journey around the famous Cape peninsula at the southern point of Africa. Our tour guide company, African Eagle, organized a captivating tour. We started our trip in Cape Town in full sunshiny weather. The route led us along the Atlantic coast towards                  

Africa Travel

Auf den Spuren des Bartolomeu Dias …

Kapstadt, Suedafrika, Kap-Punkt, Kirstenbosch, Kap-Halbinsel, Rundreise

Am vergangenen Donnerstag war es soweit: Bühne frei für das nächste Abenteuer in Südafrika, dem Land in dem ich als Freiwilliger im Guest House 17 on Loader arbeite und lebe. Wie beschreibe ich meinen Ausflug? Man könnte es so versuchen: Ich verbrachte den ganzen Tag in einem Bus, nur um einen felsigen Steilhang zu besichtigen, der ins Wasser sticht wie wahrscheinlich Millionen andere auch. Man könnte es aber auch so versuchen: Ich erlebte wunderbare 8 Stunden mit Schweizern, Engländern und Australiern auf der Reise um die berühmte Kap-Halbinsel an der Südspitze Afrikas. Auf bestechende Weise organisiert vom Veranstaltungsanbieter African Eagle, machten wir uns bei strahlendem                  

Tours

„Sagt ihnen, dass ihr hier wart – und überlebt habt!“

Kapstadt, Township-Tour, African Eagle, Ausflug, Erlebnis, Armut, Hoffnung, Suedafrika

Seit nunmehr einem Monat lebe und arbeite ich im 17 on Loader Guest House. Viele der schönen Seiten Kapstadts habe ich bereits kennen lernen dürfen – von Tafelberg bis Kaphalbinsel, vom Studentenleben Stellenboschs bis zum pulsierenden Leben der Waterfront. Doch es gibt auch eine andere Seite der Stadt; eine weniger reiche, weniger touristische – die der Townships. Ich wollte kennen lernen, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. Wie alle anderen Touristen auch, wusste ich nicht viel mehr über sie, als dass sie als die „Ghettos“ Kapstadts gelten, gefährlich sind und von Hoffnungslosigkeit und Gewalt durchzogen sind. Mit einer 8-köpfigen Gruppe, auf wunderbare Weise organisiert vom