Africa Travel

Exploring Fascinating Africa!

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It’s 4.15 am. Still quite sleepy, I creep out of my tent to be, some minutes later, ready to sit in the truck that is waiting for us. Shortly after 5.00 am, we leave the campsite and after a one-hour-drive we reach our destination. I jump out of the truck and feel the fresh, clean air surrounding me. Above me lies nothing but the still dark and cloudless sky. Immediately, we start climbing “Dune 45” which spreads itself right in front of us. Finally we sit on the ridge of the dune, searching in anticipation for the expectant sunrise. Bit by bit, it edges out of the darkness until its warm rays caress our faces and then the entire plain before us. And as J.W. Goethe’s writes in “Faust” “I am a man here; I can be a man here!”                  

Lifestyle

Zwischen Traum und Wirklichkeit – Gedanken zur WM

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So richtig beginnt für mich die Weltmeisterschaft in Südafrika eigentlich erst jetzt. Die Sonne über München scheint aus voller Kraft in dieser ersten Woche nach dem denkwürdigen Sieg Deutschlands über England im Achtelfinale. Alle freuen sich – und ich bin krank. Was macht man, wenn man den ganzen Tag zu Hause verbringen muss? Fernseh schauen! Und so tauche ich zum ersten Mal richtig ein in die erste WM auf afrikanischem Boden. Bereits Stunden vor dem Nachmittagsspiel beginnt die Berichterstattung des ersten oder zweiten deutschen Fernsehens. Was dort gezeigt wird, widerlegt alle Vorwürfe einer Verwahrlosung des Fernsehens. Natürlich wird viel über die deutsche Nationalmannschaft und die Spiele berichtet, viel                  

Africa Travel

In den Weiten Afrikas

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Es ist 4.15 Uhr. Verschlafen krieche ich aus meinem Zelt um kurz darauf pünktlich im abfahrbereiten Truck zu sitzen. Um kurz nach 5.00 Uhr verlassen wir das Camp und erreichen nach einer einstündigen Fahrt unser Ziel. Ich klettere aus dem Truck und spüre die saubere, frische Luft, die mich umhüllt. Über mir thront der noch dunkle aber wolkenlose Himmel. Wir machen uns auf den Weg, die vor uns liegende „Dune 45“ zu erklimmen. Schließlich sitzen wir auf dem Kamm der Düne und blicken erwartungsvoll der sich langsam erhebenden Sonne entgegen. Stück für Stück bahnt sie sich ihren Weg bis ihre warmen Strahlen unsere Gesichter und mit ihnen bald die gesamte uns umgebende                  

About Cape Town

“Der Ball ist rund und …” heisst ‘Jabulani’

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Er ist ziemlich sensibel und sehr wichtig, fühlt sich aber häufig vernachlässigt und unbeachtet. Von wem ist die Rede? ....  Von "Jabulani", dem offiziellen Spielball der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Jabulani entstammt der Bantusprache isiZulu, eine von elf offiziellen Sprachen in Südafrika, und bedeutet übersetzt "feiern", oder "zelebrieren". Elf verschiedene Farben kommen beim elften von adidas hergestellten WM-Ball zum Einsatz. Sie stehen für die elf Spieler jeder Mannschaft, die elf offiziellen Sprachen Südafrikas und die elf südafrikanischen Stämme. Englands Superstar David Beckham präsentierte das neue                  

About Cape Town

Exploring Cape Town’s Green Point Stadium

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The new Cape Town Stadium has become an iconic landmark in the city, and has elicited a great amount of attention and interest since construction started in March 2007. The 68 000 seat stadium will host eight 2010 FIFA World Cup™ matches, but will also be widely used for other sporting events, music concerts, exhibitions and other events. Residents and visitors who want to get a better idea of what it looks like on the inside can visit the new Cape Town Visitor Centre. The centre is open on Tuesdays, Thursdays and Saturdays. Hour-long tours commence at 10:00, 12:00 and 14:00. Prices are R30 for adults, and R15 for pensioners and children under 12. School tours are also available, at R10 per child. The tours are run by                  

Out of Town

In Bartholomeu Dias’ footsteps …

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Two weeks ago, at last the day had come: Clear the decks for the next adventure in South Africa, the country in which I work and live as a volunteer in the Guest House 17 on Loader. How can I describe my trip? One could try it like this: I spent all day long in a bus only to visit a rocky steep slope that sticks in the water like probably millions others do, too. However, one could try it like this: I experienced a marvellous 8 hours with Swiss, Englishmen and Australians on a journey around the famous Cape peninsula at the southern point of Africa. Our tour guide company, African Eagle, organized a captivating tour. We started our trip in Cape Town in full sunshiny weather. The route led us along the Atlantic coast towards                  

Africa Travel

Auf den Spuren des Bartolomeu Dias …

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Am vergangenen Donnerstag war es soweit: Bühne frei für das nächste Abenteuer in Südafrika, dem Land in dem ich als Freiwilliger im Guest House 17 on Loader arbeite und lebe. Wie beschreibe ich meinen Ausflug? Man könnte es so versuchen: Ich verbrachte den ganzen Tag in einem Bus, nur um einen felsigen Steilhang zu besichtigen, der ins Wasser sticht wie wahrscheinlich Millionen andere auch. Man könnte es aber auch so versuchen: Ich erlebte wunderbare 8 Stunden mit Schweizern, Engländern und Australiern auf der Reise um die berühmte Kap-Halbinsel an der Südspitze Afrikas. Auf bestechende Weise organisiert vom Veranstaltungsanbieter African Eagle, machten wir uns bei strahlendem                  

Wine & Wineries

„Auf die Räder, fertig, Prost!“

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Du magst Sport? Du magst Wein? Du magst es speziell? Dann spricht dich ein Flyer mit dem grünen Slogan Bikes ’n Wines wahrscheinlich genauso an, wie es bei mir der Fall war. Neugierig zu entdecken, was sich hinter diesem Titel verbirgt, machte ich mich am vergangenen Donnerstag zusammen mit vier anderen Teilnehmern auf den Weg in die Winelands östlich von Kapstadt, wo – unweit von Stellenbosch –  unsere Tour begann. Ausgestattet mit Mountainbike, Helm und einem kleinen Lunchpaket folgten wir unserem Guide, Markus, und stürzten uns bereitwillig in das ungewohnte Abenteuer. Insgesamt besuchten wir vier Weingüter (bzw. Destillerien), wo sich unsere Gaumen der verschiedensten Wein- und                  

Tours

„Sagt ihnen, dass ihr hier wart – und überlebt habt!“

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Seit nunmehr einem Monat lebe und arbeite ich im 17 on Loader Guest House. Viele der schönen Seiten Kapstadts habe ich bereits kennen lernen dürfen – von Tafelberg bis Kaphalbinsel, vom Studentenleben Stellenboschs bis zum pulsierenden Leben der Waterfront. Doch es gibt auch eine andere Seite der Stadt; eine weniger reiche, weniger touristische – die der Townships. Ich wollte kennen lernen, was sich hinter diesem Begriff verbirgt. Wie alle anderen Touristen auch, wusste ich nicht viel mehr über sie, als dass sie als die „Ghettos“ Kapstadts gelten, gefährlich sind und von Hoffnungslosigkeit und Gewalt durchzogen sind. Mit einer 8-köpfigen Gruppe, auf wunderbare Weise organisiert vom                  

About Cape Town

Zu ‘Tisch’ bitte!

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Wer als Tourist in Kapstadt weilt, wird zwangsläufig früher oder später auf dem Tafelberg landen. Am vergangenen Dienstag war es nun auch für mich soweit. Mit Anthony, meinem Kollegen aus dem 17 on Loader Guest House, machte ich mich auf den Weg, diesen wegen seiner Form so außergewöhnlichen Berg zu erklimmen. Die meisten Touristen wählen den schnelleren Weg per Seilbahn um das begehrte Plateau zu erreichen. Wir hingegen entschieden uns ganz traditionell für die Wanderung. Bei praller Sonne (wir hatten den wärmsten Tag seit langem erwischt), aber voller Optimismus starteten wir am Fuße des Berges. Es grüßen zunächst große Warnschilder vom Wegesrand, die